Die Wirkungsweise der Nadel-Epilation

 

Was passiert da nun eigentlich?

Mit einer wirklich hauchdünnen Nadel aus speziellem Stahl (daher der Ausdruck Nadel-Epilation) geht die Elektrologistin entlang des Haarschaftes in den Follikel. Dafür stehen je nach Haardicke unterschiedliche Nadelstärken ( zwischen 0,055 - 0,150mm) zur Verfügung. Unten angekommen bei der Papille, von wo das Wachstum des Haares ausgeht, löst sie einen Stromstoß aus und zerstört die Wachstumszellen des Haares. Dabei kann sie sich heutzutage verschiedener Methoden bedienen. Die Thermolyse arbeitet mit einem hochfrequenten Stromstoß, der durch Hitzeentwicklung die Zellen verdampfen lässt. Man bezeichnet dies als Koagulation. Bei der Elektrolyse wird mit galvanischem Strom gearbeitet. Aufgrund einer chemischen Reaktion an der betroffenen Stelle entsteht eine Lauge, die die Wachstumszellen zerstört. Bei der Blendmethode werden hochfrequenter und galvanischer Strom gemischt, dann mit unterschiedlichen Intensitäten gleichzeitig angewandt oder z.B. zuerst galvanischer Strom, dann ein kurzer Hochfrequenzimpuls. In der Regel wird heute mit der Thermolyse und der Blendmethode gearbeitet. Sollten Sie einmal auf eine andere Bezeichnung stoßen - dem Einfallsreichtum der Gerätehersteller sind keine Grenzen gesetzt, aber das Prinzip ändert sich nicht.

 

 

 

Haben Sie noch Fragen?

Dann rufen Sie mich bitte an oder vereinbaren Sie gleich Ihren persönlichen Beratungstermin!

Ich freue mich auf Ihren Anruf!